zum schmunzeln
Hier ein paar echt erlebte Dinge:
Ich war mit einem Bekannten verabredet und trug mir unmittelbar vor unserem Treffen noch Parfum auf. Er war total begeistert von diesem Duft und konnte sogar erraten, welches Parfum ich mir aufgetragen hatte. Er schwärmte von Düften und Frauendüfte und erzählte mir, dass er Intimspray gar nicht möge. (Die Gedanken sind zwar frei, doch offensichtlicher ging es in diesem Moment nicht mehr!)
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Ich war mit einem Freund auf der Kerwa. Ein äußerst attraktiver, dunkelhäutiger, durchtrainierter Wahnsinnstyp bediente in der Menschenmenge in Lederhosn, Knackarsch inklusive. Ich sagte: “Wow, ist das ein Typ. Na, wenn der nicht jeden Abend eine Frau mit nach Hause nimmt, dann weiß ich auch nicht!” Seine Antwort darauf war: “Na, wenn die so blöd sind!” HÄÄ? – Irgendwas nicht mitbekommen?
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Ich bin mit einem Kumpel verabredet. Wir treffen uns zum Kaffeetrinken im Café Louis. Seine noch eifersüchtige, mir bis dato unbekannte Exfreundin ist ebenfalls anwesend. Wenige Tage später scharrte sie bei ihm: “Weißt Du eigentlich, mit wem Du letztens beim Louis warst?” Er ganz cool: “Na freilich! Des war die Vani.” Sie darauf völlig empört: “Des ist fei a alte Nuddn!” Er dann: “Na, des kannst so jetzt aber net sagen. Alt isse net.”
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Winterzeit in Bayreuth heißt Winterdorfzeit in Dieter Reils Bayreuther Winterdorf. Im Dezember 2008 war ich mal wieder mit einer Freundin dort. Ich kam ins Gespräch mit einem Mann, der mich schon lange und nicht nur im Winterdorf mit seinen Blicken verfolgte. Ich ging auf ihn zu und sprach ihn an. (zu dieser Zeit war meine Position in Bayreuth bereits bekannt). Er, sichtlich erstaunt über meine Initiative, meinte nur cool: “Ja, ich wollte dich eh schon lange mal anrufen.” *zwinkerzwinkerzwinker* Dieser Spruch lässt sich einordnen, richtig? *grins* ”Soso” dachte ich mir, ”der meint wohl auch, ich stehe für jeden zur Verfügung.” Ich konnte diese vermeintliche Coolness natürlich deuten und fragte grinsend: “Soso, Du wolltest mich also anrufen – Was gibts denn?” Er darauf: “Naja, ich hab da eine Eigentumswohnung.”
- Nachtigall ick hör Dir trapsen…
(Meine spontane Reaktion: “Ach, Du willst nen Puff eröffnen!” , löste doch etwas Unbehagen in ihm aus. Erst kam ein stotterndes: “äh – so genau wollt ichs jetzt auch nicht sagen” , über ein ”naja, ich dacht halt nur”, bis hin zu “Ja, hast ja Recht – aber musst Du gleich so direkt sein?” – Zu den nichtgestellten Fragen: Ich weiß nicht, ob dieser Puff bis heute existiert.)
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Es war Heiligabend 2008 und wir saßen alle bei Grit. Alle heißt, die Stammgäste, die sich oft dort trafen. Selbstverständlich waren auch hier alle informiert über meine Nebentätigkeit und so war für mich die Atmosphäre immer sehr entspannt. Was ich nicht wußte war, dass die Ehefrau eines Stammgastes darüber noch nicht informiert war. Ich spürte dies recht schnell an ihren fragenden Blicken, als wir aufs Thema kamen. Sie wurde nun also von ihrem Mann ”aufgeklärt”, wer ich war. Ihre Reaktion darauf war erst ein Schlucken (der Kuchen blieb ihr dabei fast im Hals stecken). Nach erster Fassung antwortete sie: “Wow, des hätt ich von Dir jetzt gar net gedacht. Du schaust gar nicht so aus wie
“so eine” .”
(Auf die Frage, wie sie sich denn “so eine” vorstelle, wußte sie zum Glück aber selbst keine überzeugende Antwort.)





