Der träumende Delphin

Der träumende Delphin
Was Du tust, ist wichtig, wichtiger aber ist, wovon Du träumst – und dass Du an deine Träume glaubst. Dies ist die Botschaft, die wir von dem träumenden Delphin lernen können. (Sergio Bambaren)
Auszüge aus dem Buch “Der träumende Delphin – eine magische Reise zu Dir selbst” von Sergio Bambaren:
Daniel Alexander Delphin liebt es, sich in salzige Fluten zu stürzen, das perfekte Timing zu finden, den Wellentunnel zu erwischen — Traum aller Surfer. Doch ist es keineswegs nur die Lust am sportlichen Geschick, welche hier einen übermütigen jungen Delphin zu immer kühneren Taten treibt. Es ist vielmehr eine magische Reise zu sich selbst, die ihn bewegt. Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erfährt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.
Der junge Delphin Daniel Alexander ist ein Träumer: Er ist davon überzeugt, dass es im Leben mehr gibt, als Fischen und Schlafen und so verbringt er seine Tage damit, auf den Wellen zu reiten und nach seiner eigenen Bestimmung zu suchen. Eines Tages spricht die Stimme des Meeres zu ihm und verkündet, Daniel werde den Sinn des Lebens finden und zwar an dem Tag, an dem ihm die perfekte Welle begegnet.
So beschließt der junge Delphin, das sichere Riff seiner Artgenossen zu verlassen.
Sein Schwarm steht diesem scheinbar eitlen Tun skeptisch gegenüber. Daniel Alexander soll lieber sinnvolle Dinge tun. Fischen statt Träumen! Doch ihn zieht es fort in die Welt. Zu Hai, Wal und Sonnenfisch. Auf der Suche nach der perfekten Welle. Er will seine Träume leben.
Auf seiner langen Reise trifft er nicht nur viele andere Fische und einige menschliche Wellenreiter, sondern schließlich auch die perfekte Welle…
Zum Autor Sergio Bambaren:
1960 in Peru geboren, Chemotechniker und Marketingexperte. Mit seinem ersten Buch “Der träumende Delphin” gelang ihm auf Anhieb ein internationaler Beststeller, an den er mit “Das weiße Segel”, “Der Traum des Leuchtturmwärters” und “Samantha” anknüpft. Zuletzt erschienen auf deutsch: “Stella. Ein Wintermärchen” und “Die Botschaft des Meeres”. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt Sergio Bambaren heute wieder in Lima.
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Das Buch kaufte ich mir 2005 in der Buchhandlung Gondrom in Bayreuth. Es hat mich fasziniert und gepackt. Es hat mir in einer schweren Zeit Mut gemacht, an mich zu glauben und meine Träume nicht zu vergessen. Es ist zum einen ein Lichtblick nach vorne, wenn man in einem Tief (Burnout-Syndrom) steckt und gleichzeitig ist es ein Innehalten in der schnelllebigen Zeit. Nachdenken, zu sich selbst finden, sich fragen: Wer bin ich? Was will ich? Mit wem will ich ? Will ich überhaupt? Wenn nicht, was will ich dann?
Das Buch ist frisch erzählt, leicht zu lesen, in einem durch zu lesen. Es ist für einen Nachmittag oder Abend, den man sich selbst schenkt. Ich empfehle JEDEM das Buch zu lesen oder die Audio-CD mit wunderschönen Harvenklängen und Delphinen im Hintergrund zu hören. Am besten jetzt gleich bei AMAZON bestellen!
Das Buch habe ich gestern aus dem Regal geholt, da ich mir in den nächsten Wochen gleich ein paar meiner langersehnten Wünsche und Träume erfüllen werde. Ich erinnerte mich an dieses frische Buch, welches mich immer wieder dazu ermutigt hatte, meine Ziele und Wünsche nicht aus den Augen zu verlieren. Auch wenn der Rest der Welt meint dagegen raten zu müssen. Ich habe bis heute nichts, gar nichts von all meinem Tun bereut.
Als kleines Schmankerl und passende Ergänzung zu der Geschichte des träumenden Delfins werde ich heute Abend in den Kinofilm “Unsere Ozeane” gehen. Ich freue mich schon darauf!
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Ich mag das Buch auch. Es erinnert mich ein bischen an “die Möwe Jonathan”. Beide machen Mut und erinnern einen das da noch was war das man früher hatte: Träume und Fantasie. Diese Dinge gehen meist verloren im Erwachsenwerden, im Stress von Beruf, Terminen und Zeitdruck. Diese Fantasue, das es dahinten hinter dem Horizont noch etwas gibt, ist wertvoll.
Genauso wie das Umsetzen. Das kennen wir alle: “wenn ich mal Zeit habe, dann mache ich..” Dagegen mag der Delphin dem Leser helfen. Dazwischen eingestreut sind schöne Zitate die die Botschaft des Buches destillieren. In jedem Fall lesenswert.